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Embraced... by the loss of what he could not replace

wieder eine ewigkeit her seit ich das letzte mal geschrieben habe. mitlerweile bin ich nicht mehr in frankreich, sondern wieder seit einer woche in der schule..
der übliche stress hat wieder angefangen...klausuren, referate, führerschein...
die zeit verfliegt so schnell, zu schnell...auch, dass wir bereits in 18 wochen abi schreiben macht mir sehr angst. was ist danach? Ich weiß, dass es immer weiter geht...die welt bleibt leider nie stehen, das habe ich bereits oft feststellen müssen. ich denk in dem punkt bin ich wie jeder andere auch, ich mag veränderungen nicht. natürlich bringen einige veränderungen gutes mit sich, bzw. wenden sich am ende zu was besserem und ohne sie würde das leben auch nichts sein und doch sind sie fürchterlich. nicht, weil sie immer schlechtes bedeueten, sondern weil sie einem eben angst machen. es ist eben dieses böse unbekannte. im nachhinein ist diese furcht meist lächerlich, doch sehen wir es so...bisher war ich zum größten teil vergangenes zurückgelassen zu haben...aber es gibt eben diese ausnahmen, die einem immernoch am herzen liegen. und ich möchte nicht, dass mein jetziges leben, vor allem meine freunde, zu einer solchen ausnahme werden.
es ist nicht, dass mein leben jetzt perfekt ist...das wird es nie sein. es gibt immer schlechte seiten. aber ich kann echt zufrieden sein...ich hab wundervolle freunde und die machen einem alles schon sehr angenehm. deshalb möchte ich auch nichts ändern. nicht jetzt...
naja what will be will be...oder besser que sera, sera...
was zerbreche ich mir jetzt schon den kopf über alles...zu ändern ist es eh nicht

8.11.06 16:16


absurdität des lebens

heute im franzeunterricht sprachen wir über l'etranger von camus...eine seiner hauptthesen in dem buch ist die absurdität des lebens. für ihn ist die art und weise wie jemand sein leben lebt egal, denn sterben tut er wie jeder andere auch. am ende ist alles sozusagen vergebens. das leben ist absurd in seiner gesamtheit und der tod nur der abschluss dieser absurdität. mal wieder war ich bei der diskussion über dieses thema alleine...aber ist es denn wirklich so abwegig? ich finde nicht. gehen wir natürlich von dem standpunkt eines gläubigen menschens aus, dann sind seine taten natürlich relevant für sein leben im jenseits. immerhin wird man daran ja gemessen...glaubt man aber nun nicht an einen gott und nicht an ein leben nach dem tod...wofür es viele gute argumente gibt...doch ist dies ein anderes thema...so ist folglich mit dem tod auch wirklich schluss- nichts- einerseits angsterregend, andererseits befreiend. ich denke dadurch, dass der tod der abschluss ist, der jeden erwischt und nach dem es kein weiteres leben gibt, macht camus' theorie auch irgendwie sinn. das leben ist absurd, denn im endeffekt ist es wirklich egal ob du arm, reich, intelligent, dumm bist an dem ende ändert es nichts. natürlich aber an der art und weise wie du lebst. ich denke jetzt aus der absurdität gleich zu folgern, dass das leben sofort beendbar ist, bevor es begonnen ist, denk ich ist nicht angebracht. denn es macht das leben ja nicht unlebenswert, dass es absurd ist, nur freier. man ist nicht an absurde, vom menschen sich selbst auferzwungene zwänge gebunden. denn was man macht ist egal, es führt ja zum selben ende. viele werden jetzt einwenden, man kann ja dann aber auch andere umbringen und so weiter...ohne regeln leben. aber das vertrete ich nicht. man ist frei mit seinem eigenen leben anzustellen was man möchte, ihm auch ein ende bereiten. man darf sich aber nicht über andere stellen und über deren leben entscheiden.
nochmal hervorheben möchte ich, dass das leben trotz seiner absurdität und scheinbaren sinnlosigkeit lebenswert sein kann. denn interessant ist es allemal. andererseits ist alles im endeffekt leider vergebens. das sagt camus ja selbst, dass man wenn man die absurdität einsieht durch eine tägliche revolte dagegen anhalten soll. raus kann man zwar nicht aus der absurdität, aber man muss nicht zu grunde gehen daran. man wird gerade durch die absurdität vorangetrieben.
doch leider führt die einsicht, dass alles absurd scheint oft dazu, dass man die perspektive verliert, denn als sinnsuchender mensch verzweifelt man an der sinnlosigkeit...deshalb ist man oft dazu geneigt allem ein ende zu bereiten. aber naja wann anders mehr zu allem...jetzt werde ich erstmal schluss machen. ich hoffe es ist nicht allzu verwirrend^^ nur gedanken, die einem so durch den kopf gehen.
16.11.06 00:11


an meinem letzten text kann man wohl meinen verwirrten geisteszustand festmachen. *gg*
ich möchte nur nochmal klar stellen, dass ich camus nicht vollkommen in jedem punkt recht gebe, seine theorie aber nachvollziehen kann und nicht abwegig finde... ich hatte nachdem ich das gepostet hatte gleich eine tolle unterhaltung mit einem freund (nicht max ) und dabei sagte er etwas, womit er recht hat. man beeinflusst andere menschen und es nicht alles gleich...aber ich denke selbst wenn ich dem zustimme widerspricht das nicht dem was ich sagte. denn selbst wenn...am ende ist man tod und spätestens einige generationen danach vergessen...und wenn man nie existiert hätte wäre es auch irgendwie recht gleich, denn dann würden die menschen von anderen beeinflusst...und weiß nicht^^ irgendwie ist es zu schwer um es in worte zu fassen...was sowieso meist der fall ist...so viel was einem durch den kopf geht und einen dafür zu beschränkten wortschatz um alles verständlich auszudrücken...aber ich denke dennoch sollte man es versuchen, schon alleine um etwas ordnung in seine gedanken zu bekommen. zumindest hilft mir das...deshalb verzeiht, wenn alles wirr und unverständlich ist, ich kann es leider nicht besser ausdrücken, noch nicht. ich hoffe ja irgendwann ordung geschafft zu haben in meinem kopf^^ aber das ist es...es strebt der mensch solang er lebt, deshalb erwartet keine klare argumentation...ich mag sogar an einigen stellen sagen müssen, dass ich falsch lag...das ist nunmal so...gedanken sind eben da um überdacht zu werden. ich denke aber, dass ich mir untreu werde wird nicht der fall sein. naja lange rede kurzer sinn ich hoffe ich schreibe ab jetzt regelmäßiger und über wirres zeug um klarrer zu werden *lach*
16.11.06 18:56


are you afraid to die?

it scares the hell out of me
and the end is all i can see...-muse-
19.11.06 11:11


the day after...

gestern hab ich meinen geburtstag gefeiert. es war eigentlich echt schön bis auf einige kleinigkeiten. aber es war schön, auch wenn ich keine geburtstage mag, zu spüren, dass man gemocht wird...dass da jemand ist, der sich für dich interessiert und sich um dich kümmert. und einfach riesen aufwände eingeht für dich.
andererseits hat der abend gestern zur verschlechterung des verhältnisses in einem teil meines freundeskreises beigetragen...und ich weiß echt nicht was ich dagegen tun soll...ich mach eh alles wieder falsch...deshalb sollte man vllt seinen weg auch alleine gehen, wenn man den anderen doch nur weh tun kann...
26.11.06 20:08





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